Den Wetterprognosen zum Trotz brach die 2.a/b in fast voller Klassenstärke – begleitet von Manuela Sailer, Stefan Vidmar und Michael Münzer – zu den Sport- und Aktivtagen ins Gesäuse (Landl) auf.
Nach einer kleinen Stärkung im Gasthof, wo die beiden Klassen auch nächtigten, konnte der kurz vor der Ankunft eintretende Regen die Euphorie nicht dämpfen. So verbrachte die 2.a/b einen spielerisch-sportlichen Nachmittag im Quartier und konnte kurz vor dem Abendessen – der Regen hatte inzwischen aufgehört – sogar noch den eiskalten Bach hinter dem Gasthof erkunden.
Nach dem Abendessen folgten ausgelassene Zimmerpartys, und den ruhigeren Abschluss des ersten Tages bildete eine Nachtwanderung. Dabei vermittelten drei tolle Guides die Besonderheiten des Waldes zur nächtlichen Stunde. Die Wanderung wurde schließlich durch die Sichtung eines äußerst seltenen Waldbewohners abgerundet – eines Glühwürmchens, das uns den Weg zurück zur Unterkunft leuchtete.
Der zweite Tag gestaltete sich actionreicher und stand ganz im Zeichen des Sports. In vier Gruppen aufgeteilt verbrachten die Schüler*innen actionreiche Stunden in Rafts auf der Salza. Trotz einiger unfreiwilliger Badeeinlagen hatten alle einen Riesenspaß bei der gemeinsamen Bewältigung der vielen Stromschnellen auf der Strecke. Frisch geduscht und aufgewärmt ging es in der Unterkunft zum Abendessen und anschließend an einige gemeinsame Runden „Werwolf“.
Auch am dritten Tag konnte uns der leichte Nieselregen keinen Strich durch die Rechnung machen, als die Schüler*innen im Hochseilgarten ihre Kletterkünste unter Beweis stellten. Nach drei ereignisreichen Stunden hoch in den Bäumen ging es schließlich zurück nach Vorau. Dort wurden die Kinder glücklich, aber auch erschöpft, in die wohlverdiente Nachmittagsruhe entlassen.